Banner

  • Gesundheit & Medizin
  • Home
  • Aktuelles
  • Über uns
  • Betriebsmedizin
  • Gesundheit & Medizin
  • Medizinlexika
  • Anfahrt
  • Kontakt
  • Home
  • Aktuelles
  • Über uns
    • Dr. med. Wolfgang Kerling
  • Betriebsmedizin
    • Grundbetreuung
    • Betriebsspezifische Betreuung
    • Arbeitsmedizinische Vorsorge (ArbMedVV)
    • Betriebliches Gesundheitsmanagement
    • Betriebliche Gesundheitsförderung
    • Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung
    • Burnout
    • Untersuchungen
    • Neues Masernschutzgesetz
    • CMR-Stoffe in der ZED dokumentieren
    • Neues Mutterschaftsschutzgesetz
    • Häufig gestellte Fragen
    • Arbeitsmedizinische Datenbanken
  • Gesundheit & Medizin
  • Medizinlexika
  • Anfahrt
  • Kontakt
    • Kontaktformular

Betriebsmedizin

Praxis Dr. med. Wolfgang Kerling
Betriebsarzt / Internist

Betriebsmedizinisches Institut Kevit

Wallensteinstr. 26
90439 Nürnberg

Telefon:+49 (911) 616 0384
Telefax:+49 (911) 6160374
E-Mail: drkerling@t-online.de

 

Sport gegen Depressionen: Kann Bewegung Medikamente ersetzen?

Eine aktuelle Studie bringt es auf den Punkt: Bewegung kann depressive Symptome kurzfristig ähnlich gut lindern wie Antidepressiva oder Psychotherapie. Wie lange der Effekt anhält und ob Sport für alle Betroffenen hilfreich ist, bleibt jedoch unklar. Depressionen gehören zu den weltweit häufigsten Erkrankungen. Üblich sind Antidepressiva oder Psychotherapie, viele Betroffene suchen aber nach Alternativen. Eine aktuelle Analyse nahm 73 Studien mit fast 5000 Erwachsenen, welche zufällig Sport, Psychotherapie, Medikamente oder keine Behandlung erhielten, näher unter die Lupe.

Im Ergebnis zeigte sich: Regelmäßige Bewegung führte zu weniger depressiven Symptomen als keine Behandlung. Verglichen mit Psychotherapie oder Antidepressiva war Sport auch wirksam und Nebenwirkungen traten selten auf: Bei Sport berichteten zwar einige über Muskel- oder Gelenkbeschwerden, bei Medikamenten unter anderem über Müdigkeit oder Verdauungsprobleme. Laut Aussage des Studienverantwortlichen ist man sich einig, dass Sport eine sichere, leicht zugängliche Möglichkeit zur Symptomlinderung bietet.

Ob sich langfristige Effekte einspielen oder welche Sportarten optimal geeignet sind, ist noch unklar. Für Betroffene bedeutet dies, dass Bewegung ein wichtiger Teil der Behandlung sein kann. Langfristig ersetzt es die Medikamenteneinnahme oder die Psychotherapie jedoch nicht, insbesondere nicht bei schweren Depressionen oder Suizidgedanken. Eine ärztliche Beratung bleibt hier unverzichtbar.

Clegg, A.J. et al.
Exercise for depression
Cochrane Database Syst Rev . 1/2026

Zurück zur Übersicht
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheit
  • Sitemap
  • Suche
Diese Seite als PDF drucken
RSS-Feed
Auf Xing mitteilen
Auf Facebook teilen
Auf Twitter teilen
Auf LinkedIn teilen
Per Mail empfehlen
vCard speichern
Auf Whatsapp teilen
Datenschutz

Herzlich willkommen! Um unsere Website für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend zu verbessern, verwenden wir Cookies. So können wir Ihnen das bestmögliche Nutzererlebnis bieten.

Dialog schliessen